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Kerry Ingredients & Flavours nimmt die Herausforderungen in Bezug auf Kühlketten im Nahen Osten & Afrika an

[Foto: German Sweets]

Während Kerry weiteren Wachstumschancen im Eiscremegeschäft entgegensieht, wird besonderes Augenmerk auf aufstrebende Märkte gelegt – insbesondere im Nahen Osten und in Afrika. Für beide Regionen ist mit 10,7% bzw. 5,5% CAGR (Compound Annual Growth Rate = Wachstumsrate) eine starke Wert- und Volumenzunahme innerhalb der nächsten fünf Jahre vorhergesagt*. Zuschreiben lässt sich dieses Marktgeschehen der gesteigerten Verbraucherkaufkraft und zunehmender Produktverfügbarkeit. Daraus resultierend bevorzugen mehr und mehr Käufer Eiscremeprodukte gegenüber eher traditionellen Desserts.

Regionale Herausforderungen
Obwohl der Nahe Osten & Afrika beträchtliche Chancen für Hersteller bieten, können sich bei der Vermarktung der Produkte in beiden Regionen doch Schwierigkeiten auftun.
Die Konsumenten verhalten sich auch weiterhin preissensitiv – eine Herausforderung für Hersteller, die darauf bedacht sind, die steigenden Milch-, Energie- und Rohstoffpreise auf den Verbraucher umzulegen, ohne dass dies deren Kaufverhalten beeinträchtigt.
Ein weiterer kritischer und den Herstellern möglicherweise Probleme verursachender Aspekt ist das Kühlkettenmanagement. Aufgrund langer Zeiträume extremer Hitze und weiter Entfernungen, die beim Transport von Gefriergut zum Konsumenten überbrückt werden müssen, gestaltet sich der Erhalt hoher Produktqualität komplizierter.

Intelligente Lösungen
Die Fa. Kerry Ingredients & Flavours bemüht sich daher darum, die Hersteller bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen. Das Expertenwissen im Bereich Eiscremeanwendungen und vielfältige Technologien haben die Einbindung einer integrierten Lösung ermöglicht, um die Herausforderungen sowohl in Bezug auf die Preissensibilität als auch im Hinblick auf Kühlketten anzunehmen.
Kerrys einzigartige Lösung basiert auf einer Reihe von Verfahren, welche die kostenoptimierte Herstellung äußerst schmackhafter Eiscremeprodukte und einen im Hinblick auf die Kühlkette unkomplizierten Vertrieb ermöglichen.

Daraus ergibt sich, sowohl in der Eiscreme selbst als auch im ungefrorenen Produktzustand, eine äußerst geringe Wasseraktivität, wobei das Gemisch eine geringe Viskosität aufweist. Es werden Struktur beeinflussende Zutaten verwendet, die so konzipiert sind, dass sie wiederholtem Auftauen und Einfrieren widerstehen.
Aufgrund Kerrys ursprünglichem Kerngeschäft im Sektor Geschmacks- und Inhaltsstoffe für Milchprodukte konnte zudem ein einzigartiges ‚Cream Boosting Verfahren’ entwickelt werden. Es wurde konzipiert, um - unter Beibehaltung des sahnigen Milchgeschmacks - die Abhängigkeit von Milchinhaltsstoffen zu
reduzieren und potentielle Kosteneinsparungen zu ermöglichen.

Mehr Informationen zu diesem Verfahren gibt es auf der INTER-ICE vom 6. – 8. 12.2011 im Congress-Center Nord der Kölnmesse.


*Marktdaten: Euromonitor International

Unwiderstehlich

Candurin® Red Sparkle gibt Eiskrem einen unwiderstehlichen Look

Wer zwischen den Vorträgen der INTER-ICE eine kleine Erfrischung wünscht, ist herzlich eingeladen beim Merck-Stand im Foyer vorbeizuschauen. Exklusiv für die Kongressbesucher überzieht Merck Eiskrem mit seinen einzigartigen Candurin® Perlglanzfarben.

Neu mit dabei: Candurin® Red Sparkle, eine burgundrote, glitzernde Perlglanzfarbe, mit der Merck KGaA seine Palette an Perlglanzfarben für die Lebensmittelindustrie erweitert. Dank seiner ausgeprägten Partikelgröße sorgt Candurin® Red Sparkle bei Eiskrem, Schokolade, Backwaren und Getränken für ein brillantes Glitzern und einen unwiderstehlichen Look. Damit bietet es Eiskrem- und anderen Lebensmittelherstellern ein hohes Differenzierungspotenzial.

Wie alle mineralischen Candurin® Perlglanzfarben basiert Candurin®Red Sparkle auf natürlichem Silikat, eine Auslobung „ohne künstliche Farbstoffe“ ist daher möglich. Es ist außergewöhnlich licht- und temperaturstabil und lässt sich vielseitig verarbeiten. Mehr über Candurin® Red Sparkle und andere Candurin® Perlglanzfarben erfahren Sie am Merck-Stand, an dem Experten aus Entwicklung und Marketing für Fragen zur Verfügung stehen.

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Thema: Genußvolle und ungewöhnliche Kreationen sollen das Interesse an Eiskrem steigern

Beispiel Nestlé
Beispiel Mövenpick
Lu Ann Williams (Innova Markets Insights)

Nach den in der Innova Datenbank für 2010 verzeichneten und das Niveau von 2009 deutlich übersteigenden Markteinführungszahlen – welche wiederum über jenen von 2007 und 2008 liegen - wachsen die neuen Produktleistungsniveaus im Speiseeis-Markt weiterhin weltweit (www.innovadatabase.com). Der Großteil der Einführungen (über 80%) bestand aus Waren für den Hausgebrauch, während Impulsprodukte für eine Person den Rest ausmachten. Europa führte die Einführungsaktivitäten mit knapp 40% an, gefolgt von den USA mit etwas über 30%. Während der Pro-Kopf-Verbrauch an Eis in den USA mit über 10 Litern über dem in Europa mit durchschnittlich etwa 7 Litern in Westeuropa und 3 Litern in Osteuropa liegt, hielt eine größere Anzahl an Ländern und Firmen das Innovationsniveau relativ hoch. Das höchste Pro-Kopf-Niveau weltweit findet sich in Australien und Neuseeland mit etwa 12 Litern. Die Größe der Länder und die vergleichsweise geringe Anzahl an Firmen auf dem Markt bedeuten jedoch, dass die Markteinführungsaktivitäten sehr viel eingeschränkter sind, als in anderen Ländern und weniger als 5% des globalen Marktes entsprechen.

In den ersten drei Monaten des Jahres 2011 verzeichnete Innova Market Insights bereits mehr als 650 Produkteinführungen weltweit, was einer zweistellige Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht, wobei Europa und die USA marktbeherrschende 75% davon ausmachen.

Aufgrund seiner Saison- und der Wetterabhängigkeit war der Markt für Speiseeis stets schwer zu erschließen, und noch immer wird die allgemeine Leistung auf diesem Sektor von diesen Aspekten bestimmt. Trotz ständiger Initiativen auf Lieferantenseite, die Konsumgewohnheiten zu erhöhen und auszubauen, trifft dies auch weiterhin zu. In Zeiten steigender Rohstoffpreise – einschließlich jener für Milch, Kakao und Zucker – ist es wichtiger denn je, Mehrwert zu erzeugen. Geschmacksinnovationen, gestützt durch technologischen Fortschritt, die komplexere Kombinationen von Geschmack und Struktur erlauben, scheinen - in einem zunehmend konkurrenzbetonten Markt, der von wenigen großen Firmen dominiert wird, die ständig Neues bieten müssen, um das Interesse an Markt und Marken aufrecht zu erhalten - weiterhin ungebremst voranzuschreiten. In diesem Marktumfeld bieten Limited Editions eine ideale Gelegenheit, neben traditionellen und klassischen Varianten neue, genussvolle und vielleicht eher unübliche Geschmacksrichtungen auszuprobieren.

Lu Ann Williams, Research Manager bei Innova Market Insights, fasst zusammen: „In einem solch großen Markt, der noch dazu so wetterabhängig ist, spielt Innovation ganz offenkundig eine extrem bedeutsame Rolle. Der wesentliche Trend der vergangenen Jahre ist global gesehen sicherlich die steigende Popularität von Luxus und Premium-Reihen als genussvolle Verwöhnsnacks, obwohl die wirtschaftliche Situation der vergangenen Jahre sich gelegentlich als Herausforderung für diesen Trend erwies. Die Neigung hin zu Premium-Produkten ist zudem stark an die Entwicklungen im Bereich Geschmacksvarianten geknüpft, die – bei gleichzeitig  höheren Konsumentenwünschen und –erwartungen - ebenfalls zunehmend luxuriös, komplex und exotisch sind."

Informationen zu Trends auf dem Eiskrem-Weltmarkt geben die Experten von Innova Markets Insights auch auf dem INTER-ICE-Kongress vom 6. bis 8. Dezember 2011.

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Die nächste „Eiszeit“ kommt schon in diesem Jahr

Einer der wichtigsten Kongresse in der Süßwarenwirtschaft wird noch internationaler: Die INTER-EIS, die zuletzt Anfang Dezember 2009 in Solingen stattfand, zieht aufgrund der großen weltweiten Nachfrage nach Köln um und wird zukünftig alle zwei Jahre dort stattfinden. Dazu kooperiert die ZDS u.a. mit der Anuga FoodTec.

Das Top-Ereignis des Jahres für die Eiskrem-Industrie fand bislang in den Räumlichkeiten der Zentralfachschule der deutschen Süßwarenwirtschaft in Solingen statt und konnte dabei immer eine gute Resonanz vorweisen. Auf Grund zahlreicher internationaler Anfragen hat sich die ZDS nunmehr entschlossen, die besseren infrastrukturellen und verkehrstechnischen Voraussetzungen in Köln zu nutzen.

„Die sehr guten Erfahrungen mit der SCHOKO-TECHNIK haben uns dazu bewogen, jetzt auch den nächsten großen Kongress nach Köln zu verlegen“, erklärt Andréa Pernot-Barry, technische Direktorin der ZDS und Kongressleiterin. „Wir gehen davon aus, dass die Kooperation mit der Anuga FoodTec dazu führen wird, dass wir einen hervorragenden Start der Veranstaltung in Köln verzeichnen können. “

Zur INTER-EIS 2009 konnte die ZDS Besucher aus 14 Ländern in Solingen begrüßen.

Ideell wird die Veranstaltung vom 6. - 8. Dezember im Congress-Centrum Nord der koelnmesse auch von der Vereinigung der Europäischen Eisindustrie EUROGLACES unterstützt.

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Eiskalte Themen frisch präsentiert

Danisco ist auch auf der INTER-ICE als Aussteller dabei [Foto Schoko-Technik 2010]

Das hochkarätig besetzte internationale Organisations Komitee wird auch in diesem Jahr ein äußerst attraktives Kongress-Programm präsentieren können. In den Themenfeldern "Märkte & Trends", "Gesetzgebung", "Technologie & Prozesse", "Rohstoffe", "Analyse"  und "Nachhaltigkeit" präsentieren zahlreiche Referenten die neuesten Trends und Tendenzen rund um Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Eiskremerzeugnissen.

Durch die räumlichen Gegebenheiten im Congress-Centrum Nord der koelnmesse stehen diesmal auch attraktive Flächen für eine Foyerausstellung zur Verfügung.

Der Kongress findet, wie gewohnt mit Simultanübersetzung in Deutsch, Englisch und Französisch statt.

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Der Kongress-Beirat

Ein Kongress mit dem Anspruch "von Praktikern für Praktiker" erfordert auch die entsprechende Unterstützung für unser Seminarteam. Dafür gibt es bei allen Großveranstaltungen, also auch für INTER ICE einen Beirat, der sich aus hochkarätigen Mitarbeitern namhafter Unternehmen zusammensetzt. Wenn Sie wissen möchten, wer zum Gelingen dieser Veranstaltung beiträgt, finden Sie hier den Link zum Beirat.

 

 

 

 

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